- Das Anliegen
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G-8-Gipfel
Außenpolitik
von Wilfried G. Weber
26.9.2007
Sehr geeehrte Frau Bundeskanzlerin,
ich beziehe mich auf den Artikel "Deutschland will vor G-8-Gipfel Zeichen setzen" in der SZ vom 01.06.2007:
Sicherlich ist die Erhöhung der Entwicklungshilfe für Afrika über 750 Mill. p.a. eine gute Nachricht. Allerdings ist die Verwendung der Mittel eher zweifelhaft. Der Bekämpfung der Bildungsarmut und Aids fehlt ein wichtiger Schritt voraus: Die Bekämpfung der Bevölkerungsexplosion gerade in Afrika. Die Milliarden Euro Steuergelder werden mit dem heutigen Einsatz geradezu verbrannt, wenn nicht gezielte Massnahmen zur Eindämmung der Bevölkerungszunahme vorausgehen, wie es auch die UN fordert. Gerade hier hat die Entwicklungshilfe-Politik in Deutschland und der restlichen Welt vollständig versagt. Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum die Arbeit der Ministerin Wieczorek-Zeul als erfolgreich bezeichnet wird. Auf dem wichtigsten Feld der Entwicklungspolitik, Bekämpfung der Bevölkerungszunahme, hat Wieczorek-Zeul total versagt und hängt immer noch an der linken Idiologie der Entwicklungshilfe.
Total enttäuscht bin ich von Ihnen, verehrte Bundeskanzlerin, als promovierte Physikerin dem Lügensystem des Treihauseffektes zu erliegen, obwohl Sie es besser wissen müssten, dass es sich dabei nur um eine seit dem Jahr 1896 bestehende Hypothese handelt, die von keinem Wissenschaftler weltweit bewiesen wurde. Damir erliegen Sie, wie fast alle Politiker, dem wissenschaftlichen Effekt, dass Menschen etwas glauben, je häufiger es wiederholt wird, auch wenn es sich um ein Märchen handelt. Ganz prekär wird es, wenn, wie heute schon durchgeführt, zur angeblichen Vermeidung von "Klimagasen" nachwachsende Rohstoffe zur Energiegewinnung herangezogen werden. Diese "Verschwendung" von Nahrungsmitteln trifft gerade in Zukunft die Entwicklungsländer, die bereits heute unter Hunger zu leiden haben. b.w.Wilfried G. Weber
Hintergrundinformationen:
In den USA z.B. werden heute schon grosse Mais-Anbauflächen im Westen verwendet, um Alkohol für die Beimischung zum Kraftstoff zu erzeugen. Die Folge ist bereits heute sichtbar: In Mexico fehlen schon erhebliche Maisimporte aus den USA, sodass die Tortillas knapp und damit teuerer werden. Ein typisches Beispiel, wie angebliche Vermeidung von "Treibhausgasen" nachwachsende Nahrungsmittel zu lasten von Entwicklungsländern zweckentfremdet werden. Eine vodergründige Klimapolitik, die angeblich "Klimagase" verhindern soll aber zur Verknappung von Nahrungsmitteln führt ist mehr als kurzsichtig. Es ist auch eine Anmassung, wenn Menschen behaupten, sie könnten das Klima in irgendeiner Art beeinflussen. Das ist, Gott sei Dank, unmöglich!
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Aber eines Tages, wenn der "Spuk" mit dem "Treibhauseffekt" vorbei ist, werden Sie sich, verehrte Bundeskanzlerin, fragen lassen müssen, warum Billionen von Steuergeldern "verbrannt" wurden, um damit das Klima zu ändern!Bisheriges Ergebnis.
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