Das Anliegen
Die Antwort
doctype

Unzufriedenheit mit der jetzigen Politik Kinderarmut

Familienpolitik

von

13.2.2007

Sehr geehrte Pressestelle,

vorab habe ich eine Frage an Sie. Sie Arbeiten stellvertretend für Frau Merkel, jedoch beschäftigt sich Frau Merkel auch mit den hier geschriebenen Artikeln? Oder wird hier nur aus der Sicht der Gesetzesvorlagen geantwortet? Nun zu meinem eigentlichen Anliegen. Als Frau Merkel an die Macht kam, dachte ich mir na ja, vielleicht mal ganz gut, wenn mal eine Frau an die Macht kommt. Jedoch musste ich enttäuscht feststellen, daß sich an dem allgemeinen Führungsstil, nichts geändert hat. Ist man erst einmal an der Macht, mahlen die Räder der Politik genauso weiter, wie bisher. Immer nur im Auge der Großen Konzerne, Cheffetagen und Welchen Nutzen bringt es der Politik. Ich hatte ein fünkchen Hoffnung in die Tatsache, dass Frau Merkel eine Frau ist, die eine Familienministerin uns beschert hat, die selbst eine Großfamilie, zwar mit den Annehmlichkeiten einer Politikerin, wie z.B. Tagesmutter etc. eine Familie managt. Jedoch bemerke ich, dass den Familien (mit Kindern) immer mehr zugemutet wird, was die Finanzierung, zur Bildung, Gesundheit etc. anbelangt. Diese Ausgaben, die eine Familie mit einem Kind hat, Kindergarten, Schule etc. belaufen sich, bis das Kind selbständig ist, und ich meine nicht die Volljährigkeit, sondern die finanzielle Unabhängigkeit auf geschätzt eines Familienhauses. Wohlbemerkt für ein Kind. Auch die Bemühungen, die Familien, durch wie z.B. Übernahme des letzten Kindergarten Jahres, oder Kindergeld, oder Elterngeld, ist alles schön und vielleicht auch versucht gut zu denken, wie aber soll das finanziert werden? Meiner Ansicht nach ist diese Hilfe für Familien nur einen tropfen auf dem heißen Stein, wenn im Gegenzug immer wieder neue Steuern auferlegt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Tina Kirr

Hintergrundinformationen:

Wie z.B. Mehrwertssteuern. Auch das Argument, dass Deutschland mit den Mehrwertssteuern mit 16% einer der Schlusslichter ist, muss man Bedenken, daß unsere Lohnsteuer sich im oberen bereich der Steuerabgaben bewegt. Vom Bruttogehalt bleibt Netto nicht mehr viel übrig. Auch die damals eingeführte Solidaritätsabgabe sollte Zeitlich beschränkt sein, sie wurde jedoch meines Wissens bis 2007 nicht wieder abgeschafft. Ständig kommen neue Steuerprogramme, Erhöhungen und Selbstbeteiligungen im Gesundheitswesen, Ständige Energiekostensteigerungen. Da braucht man sich nicht wundern, dass die Kinderarmut rasant steigt. Ich appeliere an Sie, die Kosten der Familien zu entlasten, bevor jedes lebende Kind in Deutschland die Armutsgrenze erreicht hat. Auch über die betriebene Politik für das Arbeitende Volk wird immer mehr ins Abseits gedrängt, durch die stetige Ignoranz der geführten Demonstrationen. Bitte haben Sie ein offenes Ohr für die Stimme der Wähler und für das Volk. Politik sollte im Sinne des Volkes basieren, nicht im Sinne der Konzernchefs, oder Herrn Hartz. Auch das Einführen der Reform Hartz 4 hat der Mittelschicht so zugesetzt, dass die Schere zwischen Arm und Reich bereits so weit geöffnet ist, das es die Zahlende Mittelschicht nicht mehr gibt. Einerseits schauen wir immer mit entsetzen Richtung Ostblock, wo die Armut offen sichtbar ist, jedoch in Deutschland ist es so, dass sich die Armut ,noch, hinter meist verschlossenen Türen abspielt, jedoch wenn diese Familien und Innenpolitik weiter so betrieben wird, wird die Armut immer offensichtlicher in die Öffentlichkeit getragen werden, dann brauchen wir nicht mehr mit dem Koffer zu Hilfszwecken ins Ausland gehen, sondern die Kinder werden es dann in Deutschland genauso benötigen, wie die Kinder in Ostblockländern etc. Ich finde es schade, dass sich auch an der Familienpoltik sich nicht mehr ändert, wenn eine Frau Regiert. Auch die betriebene Familienpolitk, die nach außen hin immer so schön dargestellt wird mit Kindergeld, Elterngeld etc. ist meiner Meinung nach nur Fassade. Durch die Erhöhungen des "Kopfgedes" für Kinder wird nichts an dem Geburtenrückgang ändern, solange Kinder wohlweislich als bringender des Armutsfaktor im wahrsten sinne des Wortes gehandelt werden. Ändern Sie bitte an der Lastenverteilung der Familien, durch ausgleich auf die Single-Haushalte und Familienfreundlichere Politik und Finanziellen Belastungen der Schulsysteme, Kindergarten, etc. Es fehlt den Familien, ganz direkt gesagt am Geld, um Ihe Kinder in Deutschland zu Unterhalten. Dadurch wird die Kinderarmut bald auf jedes Kind treffen. Können Sie mir sagen, was aus diesen Kindern werden soll?

 

Schreiben auch Sie einen Beitrag zum Thema Familienpolitik Diskutieren Sie hier! zurück

Bisheriges Ergebnis.

abgegebene Stimmen: 192

durchschnittliche Meinung: 3.81 Sterne

Antworten
Alle Antworten auf www.direktzurkanzlerin.de werden im Auftrag der Bundeskanzlerin Angela Merkel vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung verfasst.
Formales

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Für den Inhalt der veröffentlichten Beiträge ist ausschließlich der jeweilig genannte Autor verantwortlich.